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21 altengerechte Wohnungen
beim Marienhaus


Offenburg 1998

 


 

Die vorhandene dreigeschossige, geschlossene Bebauung an der Wasserstraße wies eine Lücke zum bestehenden Marienhaus hin auf. Diese Baulücke und das denkmalgeschützte Haus Beh mit seiner handwerklich hervorragend gestalteten Fassade wurden in die Baumassen miteinbezogen, ebenso sollte das alte Marienhaus als Solitärbau erhalten bleiben.

Über einen Zwischenbau wird das neue dreigeschossige Gebäude mit einem zurückgesetzten Attikaaufbau in den vorhandenen Gartenbereich eingebaut. Die verwendeten Materialien entlang der Straße wurden von den Gebäuden der Umgebung übernommen. Das Haus Beh blieb erhalten, der Neubau wurde als Putz-Loch-Fassade gebaut und die Dächer wurden mit Ziegeln gedeckt. Der Neubau im Gartenbereich wurde als Putzbau mit Einzelfenstern ausgeführt. Im Bereich der Balkone und Wintergärten sind die Zugangstüren, Verglasungen und das Geländer zu einer Einheit zusammengefasst und mit einer Glas-Metall-Fassade versehen. In der gesamten Seniorenwohnanlage sind 21 Wohneinheiten untergebracht.

Das Bauvorhaben wurde 1997 begonnen und mit dem Einzug der Bewohner im April 1998 abgeschlossen.

 
   
STANDORT: Wasserstrasse, Offenburg
BAUHERR:  
ARCHITEKT: Architekten Herzog Wolz, Offenburg
FOTOS: Thomas Herzog